geschichte

Geschichte des Verbandes

16. März 1991
Rund 30 junge Journalisten rufen auf einer Gründungsversammlung in Magdeburg die Freie Jugendpresse Sachsen-Anhalt e.V. (FJP) ins Leben. Große Hilfe erhält der junge Verband vom Verband der Niedersächsischen Jugendredakteure (VNJ), dem Partnerverein in Niedersachsen.

April 1991
Die FJP bekommt die erste provisorische Landesgeschäftsstelle in der Lindenhofschule in Magdeburg.

Juni 1991
Der Verein bezieht eine Geschäftsstelle in der Johannes-Gutenberg-Schule.

1991: Erste Anfänge mit moderner Technik - ein Jungjournalist im Interview

1991: Erste Anfänge mit moderner Technik – ein Jungjournalist im Interview

September 1991
Eine ABM-Kraft arbeitet ganztägig für die FJP – das Angebot für junge Redakteure kann bedeutend erweitert werden.

1992: Jugendpressekonferenz mit Wirtschaftsminister Horst Rehberger, Ministerpräsident Werner Münch, FJP-Landesvorsitzendem Matthias Fricke und Vorstandsmitglied Christian Hausmann (v.l.n.r.)

1992: Jugendpressekonferenz mit Wirtschaftsminister Horst Rehberger, Ministerpräsident Werner Münch, FJP-Landesvorsitzendem Matthias Fricke und Vorstandsmitglied Christian Hausmann (v.l.n.r.)

August 1992
Moderne Computertechnik und ein Kopierer zur kostenlosen Nutzung durch Schüler- und Jugendzeitungen werden angeschafft.

September 1992
Die FJP kürt das erste Mal die beste Schülerzeitung des Bundeslandes.

Die ersten Preisträger des Schülerzeitungswettbewerbes

Die ersten Preisträger des Schülerzeitungswettbewerbes Sachsen-Anhalt

Februar 1993
Nach dem Wegfall der ABM-Stelle, passiver Vorstandsarbeit, mehrfachen Einbrüchen und Diebstahl der gesamten Technik ist der Verein in einem absoluten Tief.

Mai 1993
Durch junge engagierte Vorstandsmitglieder bekommt die Vereinsarbeit neuen Aufschwung.

1993: Vorstandssitzung im frischen Team mit Sven Hörning, Christian Hausmann und Olaf Schütte (v.l.n.r.)

1993: Vorstandssitzung im frischen Team mit Sven Hörning, Christian Hausmann und Olaf Schütte (v.l.n.r.)

Januar 1994
Die Gutenberg-Schule hat Eigenbedarf für das Büro der FJP. Der Vorstand ist auf der Suche nach neuem Räumlichkeiten.

1994: Bei der Renovierung des Landesbüros packt der Vorstand tatkräftig mit an

1994: Bei der Renovierung des Landesbüros packt der Vorstand tatkräftig mit an

1994: Während die einen Schreibtische kürzen, kämpfen andere mit dem Staubsauger

1994: Während die einen Schreibtische kürzen, kämpfen andere mit dem Staubsauger

1994: Schließlich ist der Umbau geschafft; Vorstand und Aktive stoßen an

1994: Schließlich ist der Umbau geschafft; Vorstand und Aktive stoßen an

Juni 1994
Der neue Vorsitzende Wilko Petermann kann nach vielen Gesprächen mit der Stadtverwaltung erfreut mitteilen: „Wir haben ein neues Büro.“ Der Umzug in die Landesgeschäftsstelle in der Brandenburger Straße beginnt.

Juli 1994
Gemeinsam mit der DGB-Jugend entsteht das Projekt „Jugendmedienzentrum“ – der Plan eines Hauses, das alle Medienbereiche unter einem Dach vereint. Das Konzept wird in den
folgenden Jahren mehrfach überarbeitet und schließlich der Grundstein für den Medientreff bilden.

September 1994
Ein „Koordinator für Jugendarbeit“ kann auf ABM-Basis die Geschäftstelle betreuen.

Mai 1995
Nach den Schülerzeitungswettbewerben der vergangen Jahre wird erstmalig die „Goldenen Feder“, ein Jugendpressepreis für die beste Jugendzeitung und den besten Nachwuchsjournalisten Sachen-Anhalts ausgelobt. In der Jury sitzen unter anderem die
Chefredakteure der Mitteldeutschen Zeitung und der Volkstimme.

September 1995
Vom Deutschen Kinderhilfswerk e.V. bekommt die FJP 10 000 DM – den Grundstein für das geplante Jugendmedienzentrum.

Dezember 1995
Die FJP bekommt eine zweite ABM-Stelle. Als erster Teilbereich des Jugendmedienzentrums eröffnet das Zeitungsbüro in den Räumen der FJP-Geschäftsstelle. Kinder und Jugendliche können hier kostenlos professionelle Redaktionstechnik nutzen.

September 1996
Auf dem ersten LandesJugendpresseBall Sachsen-Anhalt verleiht die FJP zum zweiten Mal die „Goldene Feder“.

Oktober 1997
Nach mehrmaligen Anläufen stellt der Verband das Projekt „Jugendmedienzentrum“ letztmalig der Stadt vor. Die Ausschüsse lehnen ab.

Januar 1998
Es gibt erste Gespräche mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund über die Nutzung eines Pavillion am Gewerkschaftshaus. Ein „Mediencafé“ soll entstehen.

Juli 1998
Für die Betreuung des gerade gegründeten Medientreff zone! werden sechs ABM-Mitarbeiter eingestellt. Der Medientreff wird sich als einer der beliebtesten Jugendeinrichtungen der Stadt etablieren.

Juli 1999
Das Land fördert eine halbe Stelle für die FJP. Der Verein stellt einen Jugendbildungsreferenten ein.

Juli 2000
Der FJP-Vorstand trifft sich auf zwei langen Klausuren – eine erfolgreiche und mitgliederorientierte Arbeit ist das Ziel.

Juli 2001
Erstmalig fördert die Stadt Magdeburg den Medientreff mit zwei Personalstellen und Betriebskosten. Außerdem ziehen zone! und FJP-Büro in neue, größere Räume am Uniplatz.

Dezember 2001
Die FJP und der Bundesverband Jugendpresse laden zum Jugend-Presseball nach Magdeburg ein. Die Freie Jugendpresse wird ihr neues Profil zukünftig auch nach außen dokumentieren und heißt ab 2002 fjp>media.

Januar 2002
Mit neuem Namen und neuem Signet tritt fjp>media nach außen und innen auf. Neu entsteht auch das fjp>media>news – ein Infoblatt für alle Interessierten, das landesweit versendet wird.

März 2002
Der Medientreff zone! will zukünftig auch mobile Arbeit leisten. Das Konzept von einem Media-Mobil entsteht, ein Mercedes-Kleinbus wird angeschafft und mit Innenausstattung und Technik versehen.

November 2002
Jochen Böhme, seit langen Jahren aktives Vorstandsmitglied bei fjp>media wird in den Vorstand des Kinder- und Jugendringes Sachsen-Anhalt gewählt.

Februar 2003
Die Mitgliederversammlung wählt einen neuen Vorstand. Mit Kristin Heiß steht erstmals eine junge Frau an der Spitze des Verbandes.

März 2003
fjp>media eröffnet mit dem Infopunkt im AOK-Kundencenter Halle den ersten Anlaufpunkt für die jungen Medienmacher im Süden unseres Bundeslandes.

Oktober 2003
fjp>media-Geschäftsführer und Bildungsrefenent Olaf Schütte wird in die Versammlung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt entsendet.

Januar 2004
Das Jahr beginnt mit einer bösen Überraschung: Als Anja Bartelheimer und Kristin Heiß im Landesjugendamt den Fördervertrag für Bildungs- und Personalmittel unterschreiben wollen, zucken fjp>media – Geschichte die Mitarbeiter dort nur bedauernd mit den Schultern. Der Haushalt ist bis auf Weiteres gesperrt, wer wie fjp>media zu spät einen Termin bekommt, kriegt kein Geld. Vorstand und Aktive des Verbandes starten daraufhin eine Kampagne, in der nicht nur Medien, sondern auch alle Landespolitiker und die Landesverwaltung über die Misere informiert werden. Zahlreiche Gespräche mit Entscheidungsträgern aus der Politik finden statt. Endlich, am 19.02.2004 bekommt fjp>media den zugesagten Vertrag.

September 2004
Auf gleich zwei Vorstandsklausuren beraten Vorstand und Aktive über die Zukunft des Verbandes – im Januar und im September. Neben der allgemeinen Verbandsarbeit und der Qualitätsentwicklung stehen – leider – immer auch die knappen finanziellen
Ressourcen durch die schwankende Landesförderung auf dem Tagesplan.

November 2004
Erstmalig findet das Jugendmedientreffen, Sachsen-Anhalts großes Event für junge Medienmacher, in Halle statt. Damit erfüllt der Verband ein lange gegebenes Versprechen an die Aktiven aus dem südlichen Sachsen-Anhalt.

März 2005
Im Frühjahr 2005 führt die Jugendpresse Deutschland den neuen, fälschungssicheren Jugend-Presseausweis ein. fjp>media startet gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt und dem Journalistenverband Sachsen-Anhalt eine Kampagne zum JPA. Durch Plakate und Rundschreiben und die Webseite www.jugendpresseausweis.de soll das Dokument bei Behörden und Veranstaltern bekannt gemacht werden.

Juli 2005
Die erste Reportagereise des Verbandes führt nach Sarajevo. 14 Tage lang haben 25 junge Medienmacher Gelegenheit, sich über die Entwicklung in Bosnien-Herzegowina 10 Jahre nach dem Dayton-Abkommen zu informieren. Neben Videofilmen, einem Radiobeitrag und zahlreichen Artikeln in Zeitungen und Zeitschriften entstand auch die Doku-Webseite www.reportagereise.de

November 2005
Kristin Heiß, Landesvorsitzende von fjp>media wird für die Organisation des Projektes „Reportagereise nach Sarajevo“ der Titel „Verdienstvolle Einwohnerin Magdeburgs“ verliehen.

Januar 2006
In Vorbereitung zur Landtagswahl startet fjp>media das Projekt „Wahltour.de“, eine Internetseite, die von Jugendlichen für junge Wähler entwickelt wurde. Auf der Seite gibt es eine Beschreibung des Wahlvorgangs, einen Exkurs in die Funktion der Landespolitik und eine Übersicht aller Parteien, die zur Wahl antreten. Besonders aufschlussreich sind die Wahlprüfsteine, in denen Jugendliche ihre Fragen zur zukünftigen Politik an die Parteien richten.

August 2006
Der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt delegiert fjp>media-Landesvorsitzende Kristin Heiß als stimmberechtigtes Mitglied in den Landesjugendhilfeausschuss.

November 2006
Kristin Heiß wird in den Vorstand des Kinder- und Jugendringes Sachsen-Anhalt gewählt.

Februar 2007
Mit der Reportagereise nach Vietnam hat fjp>media ein spannendes Angebot für junge Medienmacher realisiert.

März 2007
Auf der Mitgliederversammlung von fjp>media wird ein neuer Vorstand gewählt.

März 2007
Olaf Schütte wird zum Vorsitzenden des Programmauschusses der Medienanstalt Sachsen-Anhalt gewählt.

April 2008
Auf einer Pressekonferenz mit dem Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt startet fjp>media die landesweite Schülerzeitungskampagne mit einem Netzwerktreffen in
Magdeburg.

Oktober 2008
Olaf Schütte wird für fjp>media in den Vorstand des Kinder- und Jugendringes Sachsen-Anhalt gewählt.

Dezember 2008
Die Mitgliederversammlung modernisiert die Satzung des Verbandes. Außerdem wird ein neuer Vorstand gewählt.

August 2009
Ronald Mainka, langjähriger Projektleiter des Medientreffs zone! wechselt als Geschäftsstellenleiter zum Stadtjugendring. Seine Nachfolgerin wird Jessica Klingler.

August 2009
Die dritte Auslands-Reportagereise führt fjp>media mit 20 jungen Medienmachern nach Chile. Hier entstehen spannende Reportagen.

November 2009
Das Jugendmedientreffen 2009 muss aufgrund von Krankheit des Bildungsreferenten ausfallen. Zwar können Ersatzworkshops angeboten werden, jedoch zeigt das Ereignis, wie fragil die hauptamtliche Struktur des Verbandes ist.

Sommer 2010
Mit MAGDEWOOD etabliert fjp>media bundesweit die erste, lokale, von Kindern für Kinder geschriebene Zeitung. Hier finden sie Tipps, Anregungen und aktuelle Informationen. Die Inhalte werden von einem Kinderredaktionsteam recherchiert und mit Hilfe von erfahrenen Medienmachern journalistisch aufbereitet.

November 2010
Das Sozialministerium verleiht fjp>media auf dem Jugendpresseball eine Auszeichnung für das Engagement des Verbandes.

Dezember 2010
Die Mitgliederversammlung wählt einen neuen Vorstand.

Frühjahr 2011
fjp>media beteiligt sich an der Jugendkampagne wählerIsCH zur Landtagswahl. Neben einem Workshop, in dem Kinder eigene Wahlplakate erstellen, findet im Medientreff zone! auch eine Wahlparty am Wahlabend statt.

Juli 2011
fjp>media und der Medientreff zone! veranstalten erstmals die Kindermedientage in Magdeburg. Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren können an 2 Tagen aus insgesamt sieben Werkstätten wählen und dort eigene Medienprojekte umsetzen.

Dezember 2011
Auf der Mitgliederversammlung wird ein neuer Vorstand gewählt. Neben Julia Ehritt und Martin Neumeister wird Hannes Schnurre zukünftig die Geschicke von fjp>media leiten.
Außerdem beginnen vier Bürgerarbeiter ihre Arbeit im Medientreff zone!. Sie unterstützen die Angebote und Projekte, aber auch im Verwaltungsbereich.

Januar 2012
Juliane Jesse, langjährige Aktive des Verbandes, übernimmt in der Elternzeit für Olaf Schütte ein halbes Jahr lang die Aufgaben der Bildungsreferentin. Sie initiiert zahlreiche Workshops und Projekte und forciert auch die Zusammenarbeit mit dem Bundesverband.

November 2012
Das Jugendmedientreffen widmet sich erstmalig exklusiv der Zielgruppe Schülerzeitung – es gibt auch einen Einsteigerworkshop für Grundschulredakteure.

Dezember 2012
Auf der Mitgliederversammlung werden Julia Ehritt, Caroline Thinius, René Börs und Martin Gertner in den neuen Vorstand gewählt; Jacob Knaak kooptiert.

Mai 2013
Jessica Burkhardt, die Projektleiterin des Medientreffs zone!, geht in Elternzeit. Bis zu ihrer Rückkehr übernimmt Stefanie Kakoschke die Leitung der Einrichtung. Als neue Medienpädagogin beginnt Ariane Kleibrink im Medientreff.

Dezember 2013
Julia Ehritt, René Börs, Jacob Knaak und Felix Bosdorf bilden den Vorstand von fjp>media.

März 2014
Jacob Knaak wird in den Vorstand des Kinder- und Jugendring e.V. Sachsen-Anhalt gewählt.

September 2014
René Börs wird in den Vorstand des Stadtjugendring Magdeburg e.V. gewählt.

November 2014
Bei einem gemeinsamen Termin mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales und dem Landesjugendamt fokussiert sich die Beauftragung von fjp>media mit dem landesweiten Jugendschutz. Konkrete Pläne zur Umsetzung des eingereichten Konzepts treten in Kraft.

Januar 2015
Mit der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz hat der Verband einen neuen Aufgabenschwerpunkt neben der Jugendarbeit übernommen. Ariane Kleibrink und Juliane Epp beginnen als Referentinnen im Projekt Medienkenner ihre Tätigkeit in der Servicestelle, Juliane Jesse ist als Bildunsgreferentin mit an Bord. Olaf Schütte übernimmt die Geschäftsführung der Servicestelle.

März 2015
Juliane Jesse wird in den Vorstand des Kinder- und Jugendrings Sachsen-Anhalt gewählt.

April 2015
Dr. Katja Bach und Mandy Möbis beginnen im Projekt Informationsstelle ihre Arbeit. Das Referentinnen-Team der Serivestelle ist damit komplett.

Mai 2015
Das Projekt Pixelplays des Medientreffs zone! gewinnt beim freistil-Jugendengagementwettbewerb die Goldene Krone und 600 Euro.

November 2015
Die „Goldene Feder“ wird zum zwanzigsten Mal an junge Journalisten in Sachsen-Anhalt verliehen.

Dezember 2015
Robert Ernst wird in den Vorstand von fjp>media gewählt.

Januar 2016
Jörg Kratzsch tritt die Referentenstelle im Projekt Medienkenner in der Elternzeitvertretung für Ariane Pedt an.

März 2016
Juliane Jesse wird erneut in den Vorstand des Kinder- und Jugendrings Sachsen-Anhalt gewählt. Der Medientreff zone! beteiligt sich als Wahllokal an der U18-Wahl; fjp>media ist aktiv bei der Landtagswette des Kinder- und Jugendrings.

Juni 2016
Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz wird als Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) aufgenommen.

September 2016
Svenja Kläser beginnt als Medienpädagogin im Medientreff zone! als Nachfolgerin für Stefanie Kakoschke. Das Team Medienkenner erhält mit Lorenz Schill eine weitere Verstärkung.

Oktober 2016
Auf einer großen Verbandsklausur werden die Konzepte aller Bereiche des Verbandes grundlegend überarbeitet. Ziele und Methoden sollen ebenso wie die Qualitätsentwicklung neu gedacht werden.

Oktober 2016
Das Team der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz präsentiert erstmalig auf dem SWAP Netzkultur in Halle das „Kinderzimmer der Zukunft“. Damit gibt es einen Einblick in die kommende Generation von vernetzten Spielsachen und Babyüberwachung und die Herausforderungen für Medienpädagogik und Datenschutz.

November 2016
In einem Offenen Brief wendet sich fjp>media gemeinsam mit acht anderen Trägern an die Landespolitik. Weil der Landeshaushalt erst im März 2017 beschlossen wird, sind massive Finanzierungslücken absehbar. Die Träger fürchten um ihre Existenz.

Dezember 2016
Zur Verleihung der Goldenen Feder auf dem Jugendpresseball wird die Geburtstagsfeier des Verbandes nachgeholt. Mitglieder, Aktive, aber auch Partner aus anderen Jugendverbänden und der Politik verbringen den Abend mit dem Team. Bei der anschließenden Mitgliederversammlung werden neben René Börs und Julia Ehritt die ehemaligen Freiwilligen Robert Lampe und Franz Papert als neuer Vorstand gewählt. Zudem wird die Ehrenmitgliedschaft an Juliane Jesse verliehen.

Dezember 2016
Bei einem Gespräch mit den Koalitionsfraktionen werden erste Teil-Erfolge erreicht. In der Frage der Höhe der institutionellen Förderung gibt es bislang keine Übereinstimmung.

Januar und Februar 2017
Jessica Burkhardt startet als Referentin für Kinder- und Jugendmedienschutz im Projekt der Servicestelle. Zudem kehrt Ariane Pedt als Kollegin aus der Elternzeit zurück. Im Medientreff zone! wird die Stelle des medienpädagogischen Mitarbeiters durch Daniel Maurer übernommen.